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Alias: zahlreiche, meist sind es Wortspiele oder Übersetzungen ihres eigentlichen Namens in andere Sprachen ("Helena" bedeutet "die Leuchtende, die Glänzende").

  • Savage 42: offizielles Rufzeichen in der Sektion 31.
  • Helen Savage: Deckname während der Ex Astris Mission, es ist der Deckname den sie am häufigsten benutzt.
  • Nelly Landwhim: Deckname während des Pioneer-Projekts. (Anagramm von H. WILDMAN)
  • Isobel "Belle" Philips: Deckname während ihrer ersten Mission mit Redbay und der Name der in ihrer Dienstakte steht. "Belle", manchmal auch "Hell's Belle", ist seither Redbays ganz privater Spitzname für sie; viele (vor allem Agentenkollegen) haben den Namen seither aufgeschnappt und glauben sogar es sei ihr richtiger Name, doch es ist ihr unangenehm wenn andere sie so nennen. (sie erklärt das einmal mit den Worten "Ich sage 'Mama' zu meiner Mama, aber du sagst nicht 'Mama' zu meiner Mama - weil es meine Mama ist und nicht deine. Und ich bin auch nicht deine Belle.")

[b]Helena Wildman[/b] (logisch, ja?)

– [b]Gleenh Nmoovgrak[/b], Voyager-Helena ("Gleenh" habe ich aus phonetischen Gründen gewählt, weil es irgendwie ähnlich wie "Helena" klingt ohne allzu offensichtlich zu sein, außerdem habe ich dem Namen in der Backstory dieselbe Etymologie des Lichtes und die Mythologie von Helena von Troja angedichtet; "Nmoo" bedeutet "wild" oder "fröhlich" in k'tarianischer Sprache, wobei "fröhlich" auch die Bedeutung von "Naomi" ist, und tadaaaah voilà die versteckte Verbindung zu ihrer Mutter)

– [b]Nelly Landwhim[/b], Pioneer- und Kriegs-Helena ("Landwhim" ist ein Anagramm von "H. Wildman", und Helena --> Nelly ist naheliegend)

– [b]Belle[/b], Sektion-31-Helena (Ich sage, das kommt von "Hell's Belle", der Kuckuck sagt das komnt davon, dass Belle das wunderbarste Wesen im Universum ist und außerdem auch nur ein Spitzname von Helena, den Phil Redbay ihr verpasst hat)

– [b]Helen Savage[/b], Ex-Astris-Helena (liegt auf der Hand, ja? Helen! Savage!!)

– andere Pseudonyme die sie benutzt hat: Lenka Divoky (tschechisch: Helena + Wild), Eileen Ceánn Fiain (gälisch-irisch: Helena + Wild + Mann), loDqu' bochmoH (klingonisch: Licht + Wild), Argia Jendebasatia (baskisch: Licht + wilde Leute) und vermutlich viele andere


Geburtsdatum und -ort: Q-Kontinuum.

Eltern: Q Junior und No (Naomi Wildmans spätere Q-Identität).

Spezies: Q. Optische Erscheinungsform meist menschlich-k'tarianischer Hybrid, bei Bedarf flexibel.

Funktion: Agentin spezialisiert auf Undercover-Operationen.

Affiliation: Sektion 31.

Aussehen: "standardmäßig" humanoid-menschliches Aussehen mit vier k'tarianischen Hörnern auf der Stirn. Dunkelbraune, glänzende und extrem voluminöse lange Locken. Schokoladenbraune Augen. Athletischer Körperbau, groß und drahtig, durchtrainiert. Sieht ihren Eltern sehr ähnlich. Objektiv sehr attraktiv und weiblich, eine "aparte Schönheit". (in etwa so wie die Sängerin Lorde... was meinst du roru?) Als Agentin trägt sie meist fließende schwarze Gewänder, oder was die Tarnidentität eben verlangt. Deshalb ändert sie oft für eine Tarnidentität ihr Aussehen, als Q kann sie das mit einem Fingerschnipsen: auch schwerwiegende Änderungen wie Alter und Spezies sind kein Problem für sie - als Teddy sie fragt was ihre "verrückteste" Tarnidentität war, antwortet sie "ein Horta... nein, ein Hund... vergiss es, eine Hochzeitstorte."


CharakterisierungBearbeiten

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Für ihre diversen Undercoveroperationen muss Helena eine gute Schauspielerin sein - sie nimmt nicht nur unterschiedliche Identitäten und Äußerlichkeiten an sondern auch die jeweils dazu passenden Charaktereigenschaften. Das meistert sie mit Bravour, doch es geht ihr schrecklich auf die Nerven und stürzt sie hin und wieder in eine Krise, weil sie dabei das Gefühl hat "zu vergessen, wer sie wirklich ist". Besonders schwer bekommt sie das bei der Ex Astris Mission zu spüren, wo die Persona die sie verkörpert ihr zuwider ist (extrovertiert, xenophob) und sie dadurch Schwierigkeiten bekommt und die Mission fast scheitert.

Helena mag Gin Tonics und weiß eine ganze Menge darüber. Außerdem ist sie eine exzellente Tänzerin.

LebenslaufBearbeiten

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Frühes LebenBearbeiten

Als Jugendliche bzw. junge Erwachsene reiste sie gerne mit ihren Eltern ins "Wienberlinparis der 1920er Jahre, und manchmal auch New York", wo sie tanzen geht. Außerdem hat sie einmal als Kellnerin in einem Restaurant am Ende des Universums gearbeitet.

Pioneer MissionBearbeiten

Die Pioneer Mission (2397, V&W) ist zwar eine geheime Undercover-Mission, aber Helena agiert dabei auf eigene Faust bzw. auf Bitten ihres Vaters, mit ihrer späteren geheimdienstlichen Tätigkeit hat das nichts zu tun. Unter dem Decknamen Nelly Landwhim (Erscheinungsbild einer attraktiven menschlichen Frau um die 30) schleust sie sich im Rang eines Lieutenants in die Flottenwerft Utopia Planitia ein und wird Kathryn Janeways Assistentin. Während dieser Zeit lebt sie, die immer schon gerne Sternenflottenoffizier geworden wäre weil sie als Kind von Nos "Geschichten aus dem früheren Leben" fasziniert war, als ganz normaler Offizier auf dem Mars, sie ist gut integriert in die Gesellschaft und unterhält freundschaftliche Beziehungen zu den meisten ihrer Kollegen.

Ihr fällt die Aufgabe zu, Janeway während der Zeit nach dem Unfall als das Pioneer-Projekt eingestellt wird beizustehen und sie zu beaufsichtigen. Sie arbeitet auch eng mit Annika Barclay, Icheb und anderen zusammen, jedoch enthüllt sie ihnen gegenüber nie ihre Identität und auch nicht ihre Beweggründe. Durch ihre Intervention fasst Janeway neue Energie und schließlich wird das Pioneer-Projekt wieder aufgenommen.

Während der Pioneer Mission kommt es zweimal beinahe zu Zwischenfällen mit der Zeitlinie. Sie begegnet Naomi Wildman, die zu dem Zeitpunkt natürlich noch nichts von Helenas Existenz wissen konnte, sowie ihrem Vater, der die Mission und das Pioneer-Projekt still und heimlich überwacht. Naomi beobachtet eine Umarmung zwischen Helena und ihrem Vater und wird daraufhin eifersüchtig, es kommt deshalb zwischen Naomi und Q zum Streit, der beinahe ihre Trennung ausgelöst hätte. Außerdem flirtet sie auf einer Party mit Harry Kim, ohne sich Gedanken darüber zu machen wer er ist, und nur durch Qs Intervention in letzter Minute wurde die Bildung eines Großvaterparadoxons (in Hinblick auf ihre spätere Beziehung zu Harrys Sohn Teddy Janeway) verhindert. Diese beiden Ereignisse erschüttern Helena, die bis dahin eher sorglos mit ihrer Q-Identität und ihren Fähigkeiten umgegangen ist, zutiefst und sie schwört sich, niemals mehr ihre eigene Vergangenheit zu kreuzen. Darüber streitet sie auch mit ihrem Vater, der sich keiner Schuld und auch der Problematik der Sache nicht bewusst zu sein scheint, und dieser Konflikt wird ins Kontinuum weitergetragen, wo ihr vorgeworfen wird "unQig" zu sein weil sie das nicht verhindern konnte und es sie nicht kalt lässt. Das alles festigt ihre Entscheidung, sich von ihren Eltern und dem Kontinuum loszulösen.

Ex Astris MissionBearbeiten

Das Ziel der Ex Astris Mission ist es, die Sternenflottenakademie zu infiltrieren und Verbindungen zu akademischen Gruppierungen der xenophoben Terrororganisation Terra Humana zu finden. Helena gibt sich als Helen Savage (Erscheinungsbild einer menschlichen Frau Anfang 20) aus, sie spielt einen Kadetten der Kommandoklasse, der neu an der Akademie in San Francisco ist und außerplanmäßig mitten im Jahr hierher versetzt wurde nachdem sie den ersten Teil ihrer Ausbildung an der andorianischen Filiale der Akademie absolviert hat. Als Grund dafür gibt sie an, an der EMIL-Prüfung gescheitert zu sein angeblich weil die Instruktoren auf Andoria "was gegen Menschen haben", weswegen sie zurück auf die Erde wollte. Sie spielt eine mediokre und wenig interessierte Studentin, die jedoch laut und auffällig ist und deshalb schnell zu den "coolen Kids" gehört.

Helena ist ganz und gar nicht begeistert von dieser Mission, da sie damit ihren Schwur bricht sich nicht in ihre eigene Vergangengeit einzumischen. Deshalb kommt es zu einer großen Auseinandersetzung mit Redbay, der sie dazu zwingt die Mission durchzuführen.

Persönliche BeziehungenBearbeiten

Q & NoBearbeiten

Das Verhältnis zu ihren Eltern ist - wie zum Rest des Kontinuums auch - schwierig und durchwachsen, es bessert sich erst im Laufe der Zeit.

Phillip RedbayBearbeiten

Als enger Freund von Naomi Wildman stellt Phillip Redbay für Helena eine Brücke zu ihrer Mutter dar. Helena sieht in ihm trotz fehlender Verwandschaft eine Art Onkel (so bezeichnet sie ihn zum Beispiel oft als "ihren Onkel Phil"). Ihre Beziehung zueinander ist dennoch recht distanziert.

Teddy JanewayBearbeiten

Teddy wird ihr als Partner und Junioragent während der Ex Astris Mission zugeteilt, um die Sternenflottenakademie zu infiltrieren. Sie ist wenig begeistert von der ganzen Idee, außerdem nervt es sie tierisch, dass er sich zu ihr hingezogen fühlt und sie faktisch anhimmelt, und das wirkt sich auch auf ihre Zusammenarbeit und ihr Verhältnis aus. Sie hält ihn für einen arroganten, dummen Buben, um ihre Tarnidentität aufrecht zu erhalten muss sie das aber überspielen, und im Laufe der Zeit beweist Teddy sich und gewinnt sowohl beruflich als auch persönlich allmählich ihr Vertrauen und ihren Respekt.

Helena und Teddy lassen es so aussehen, als hätten sie kurz nach ihrer ersten Begegnung bereits miteinander geschlafen und eine Affäre begonnen. Haben sie natürlich nicht - was allerdings nicht bedeutet, dass Teddy nicht wollen würde, sondern weil Helena ein Profi ist und ihm androht, dass sie ihn persönlich in ein Gottesanbeterinnenmännchen verwandeln wird und ihm den Kopf abbeißen wenn er auch nur einen schlüpfrigen Gedanken an sie verschwendet (Nachsatz: "Und deine schmutzigen Gedanken kannst du nicht vor mir verstecken. Ich bin Q, ich war sogar schon mal ein notgeiles postpubertäres Bübchen, ich weiß wie das ist."). In der Öffentlichkeit halten sie jedoch das Image einer heißen Affäre aufrecht, was Teddy hin und wieder in Bedrängnis bringt und seine Freunde, vor allem Telaya, ziemlich verwundert. Im Laufe der Zeit kommen sie sich ohne es zu wollen trotzdem immer näher, was Helena auch der geschauspielerten Affäre anlastet. In der Nacht des Anschlags in der Bar Schwarzes Loch, in dem Rokh getötet und Telaya verwundet wird, kommen sie endgültig zusammen - sie verlassen die Bar früher um alleine zu sein und werden deshalb verschont, allerdings können sie den Anschlag dadurch auch weder verhindern noch observieren. Redbay ist stinksauer deswegen und Helena macht sich schwere Vorwürfe, da sie aufgrund persönlicher Gefühle ihre Pflicht vernachlässigt hat.

Kaum sind sie "wirklich" zusammengekommen, erhält Helena den Auftrag sich an Daniel Newman heranzumachen weil vermutet wird, dass er einer der Drahtzieher der Terra Humana an der Akademie ist. Sie fügt sich widerwillig - sie kann auch nicht ablehnen, weil Redbay sie sowieso auf der schwarzen Liste sieht seit sie ihren Einsatz im Schwarzen Loch vermasselt hat, und aufgrund ihrer Schuldgefühle redet sie sich ein, aus Verpflichtung für die Mission alles tun zu müssen ("für die Behörde prostituieren") - aber es fällt ihr sehr schwer und belastet ihre Beziehung zu Teddy enorm, es lässt sie ihre persönlichen Überzeugungen und ihre Tätigkeit als Geheimagentin in Frage stellen.

Helena verhält sich gegenüber Teddy oft extrem beschützerisch und besitzergreifend, sie fühlt sich als seine Partnerin und als "das wesentlich ältere Wesen" für ihn verantwortlich, das ist ein regelmäßiger Konfliktpunkt zwischen den Beiden.

Teddy beendet die Beziehung zu Helena erst, als Melis überraschend heimkehrt. Er bricht ihr damit das Herz, da sie die Zusammenhänge nicht kennt und Teddys Beweggründe nicht nachvollziehen kann. Sie versucht Verständnis aufzubringen und lässt sich sogar auf eine Freundschaft ein. Aber schließlich verlässt sie ihn und die Akademie, weil sie es nicht mehr erträgt.

Telaya WeycoriBearbeiten

Telaya durchschaut Helena (bzw. Helen Savage) sofort, sie ist ihr sehr suspekt und sie mag sie nicht leiden, weil sie sie für eine "profilneurotische Tussi" und eine potentielle Xenophobe hält - das verstärkt sich noch, als Helena und Teddy ihre vermeintliche Affäre beginnen, Telaya versteht die Welt und ihren Bruder nicht mehr (der sich nicht erklären kann, obwohl er es gerne würde, sie sind undercover und Helena verbietet es ihm vehement) und sie macht Helena dafür verantwortlich. Sie verhält sich zunächst ablehnend, später offen feindselig gegenüber Helena.

Ihr Verhältnis bessert sich nach dem Anschlag im Schwarzen Loch und Rokhs Tod rapide. Helena fühlt sich schuldig und möchte Telaya trösten, das gelingt ihr natürlich nicht, aber sie setzt kurzentschlossen ihre Q-Fähigkeiten ein um Rokhs Familie und Telayas Großeltern rechtzeitig herzubringen. Etwas später enthüllt sie Telaya auch ihre wahre Identität.