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Vollständiger Name: Miral Kathryn Paris, Tochter des Worf aus dem Haus des Martok

Geburtsdatum und -ort: 2378 (Sternzeit 54973.4), U.S.S. Voyager, im Transwarpflug

Eltern: B'Elanna Torres und Tom Paris, späterer Adoptivvater Worf

Partner: Keval Weycori

Nachkommen: Telaya Paris Weycori,

Spezies: menschlich-klingonischer Hybrid (3/4 Mensch, 1/4 Klingonin). Identifiziert sich als Klingonin.

Funktion: Diplomatischer Attaché am Grenzposten DS-4, "Sonderbotschafterin"

Affiliation: Diplomatisches Corps der Föderation, ehemals Sternenflotte

Aussehen: wie Miral halt aussieht

CharakterisierungBearbeiten

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LebenslaufBearbeiten

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Kindheit am MarsBearbeiten

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Jugend auf Q'onoSBearbeiten

Knapp nach der Pioneer-Tragödie im Jahr 2391 entschließt B'Elanna sich ein neues Leben auf Q'onoS zu beginnen. Miral bleibt keine Wahl, sie muss mitkommen, und sie hasst es zu Beginn.

Nachdem die Anfangsschwierigkeiten überwunden sind gewöhnt Miral sich jedoch sehr rasch an ihr neues Leben und beginnt es zu lieben. Sie lernt sehr rasch die Sprache und findet Freunde unter ihren unzähligen Cousins, und sie entwickelt auch dank Worfs, Martoks und Krepoks (Martoks jüngster Sohn) Führung eine große Wertschätzung für die klingonische Kultur. Sie lebt insgesamt fünf sehr prägende Jahre lang auf Q'onoS und identifiziert sich später immer nur als "Klingonin... und Marsmensch. Aber hauptsächlich Kingonin".

SternenflottenkarriereBearbeiten

  • 2495-2408: Sternenflottenakademie, San Francisco, doppelte Spezialisierung Flugtechnik und Sicherheit
  • 2399-2401: U.S.S. Archer, Fähnrich, Sicherheitsdienst
  • 2401-2407: U.S.S. Kirk, Fähnrich (Beförderung zum Lieutenant 2403), Sicherheitsdienst
  • 2405: Geburt von Telaya, Beginn des Jusstudiums
  • 2407: Ehrenhafte Entlassung aus der Sternenflotte

Mirals Eintritt in die Sternenflotte ist ein rebellischer Akt: B'Elanna und Worf sind dagegen, denn sie sähen ihre Tochter lieber als "gute klingonische Tochter, die zuallererst ihrem Haus verpflichtet ist" (eine Idee von Sirella, hauptsächlich) oder zumindest in der Streitmacht des Reiches, vor allem B'Elanna hat Vorbehalte, da sie der Meinung ist, dass die Sternenflotte Schuld an Toms Tod trägt. Miral lässt sich nicht beirren, sie überwirft sich mit ihren Eltern und geht trotzdem zur Sternenflotte. Es ist ein Fluchtmechanismus, sie möchte so schnell wie möglich die Ausbildung abschließen und dann auf dem ersten Schiff anheuern, das "auf eine Tiefenraummission oder egal wohin, hauptsache weit weg" fliegt, insgeheim ist jedoch der Deltaquadrant ihr Herzensziel.

Sie entscheidet sich zunächst für die Pilotenklasse und spezialisiert sich auf Flugtechnik und Navigation. Das ist für sie eine Reverenz an ihren verstorbenen Vater ("ich bin Paris, ich fliege.") Später wählt sie, nach Empfehlungen von Kollegen ("Es gibt so viele Piloten, Paris, so viele schlechte Piloten und ein guter Pilot kannst du nur sein wenn du mehr als nur ein Pilot bist!") Taktik und Sicherheit als Zweitfach dazu. Während ihrer ganzen Sternenflottenkarriere wird sie nur als Sicherheitsoffizier eingesetzt werden.

Während ihrer Zeit als Kadett versucht ihr Großvater Owen Paris zunehmend einzumischen und als Mentor aufzuspielen. Das ist ihr unangenehm und sie wehrt sich entschieden dagegen. Die Ratschläge von Admiral Janeway nimmt sie jedoch gerne und mit Begeisterung an.

Während ihrer Zeit als Kadett lernt sie außerdem Keval Weycori, ihren späteren Ehemann, kennen. Das führt zu einigen Komplikationen, da er schon Offizier ist, aber sie lässt sich auch davon nicht beirren.

Ihren ersten Posten auf der Archer nimmt sie nur an, damit sie bei Keval sein kann. Es ist eine zweijährige Deep-Space-Mission auf einem winzigen Schiff mit einer Besatzungsstärke von knapp 100 Personen ("Nebel. Immer nur Nebel. Ich hasse Nebel. Ich bin kein verdammter Neblologe. Bald hau' ich selbst jemandem auf's Maul, damit ich endlich was zu tun habe." – Miral zu Maggie.) und sie hasst fast jeden Tag. Dennoch hält sie durch.

Ihren zweiten Posten auf der Kirk ergaunert sie sich sozusagen. Nach dem Frust einer DS-Mission will sie unbedingt wieder "dorthin wo die Action ist" und sie ringt Keval das Versprechen ab mit ihr zu gehen. Dann überredet sie - unabhängig voneinander - ihren Großvater, Kathryn Janeway, Annika Barclay, Naomi Wildman und Harry Kim (den Captain der Kirk), ein gutes Wort für sie einzulegen und so werden sie und Keval gemeinsam auf die Kirk unter Captain Kim versetzt - Keval als Astrometriker und Miral als Sicherheitsoffizier.

Miral und Kev heiraten kurz bevor sie ihren Dienst auf der Kirk antreten und sie planen auch bald Familie zu haben, was sich aufgrund ihres inkompatiblen Genoms als äußerst schwierig herausstellt. Gleich zu Beginn der Schwangerschft legt Miral ihre Tätigkeiten aus medizinischen Gründen zurück um das ungeborene Kind nicht zu gefährden, denn es kommt zu zahlreichenden und schwerwiegenden Komplikationen, doch sie bleibt auch während ihrer erzwungenen Karenz an Bord der Kirk um bei Keval zu sein. Während der Schwangerschaft (incl. wochenlanger verordneter Bettruhe) und als Telaya ein Säugling ist beginnt Miral ein weiteres Studium, weil sie nicht arbeiten darf und ihr so unglaublich langweilig ist. Sie jammert so lange bis Maggie für sie wortwörtlich "eine Beschäftigung aus dem Hut zaubert" - sie beginnt also Jus und Intergalaktische Politik zu studieren.

Deep Space 4, Diplomatie und FamilieBearbeiten

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Persönliche BeziehungenBearbeiten

B'Elanna, Tom und WorfBearbeiten

WorfBearbeiten

Aller Anfang ist schwer...

Worf achtet B'Elannas Tochter von der ersten Sekunde an, doch sie ist ein trauernder und entwurzelter Teenager der das nicht zu würdigen weiß. Ihre erste Begegnung ist ein Fiasko, doch Worf ist Worf und er bleibt stur und findet einen Weg um an Miral heranzukommen. Er öffnet sich zum ersten Mal und lang bevor sie sich öffnen kann, und ein gewisses Band der Waisensolidarität bildet sich zwischen ihnen (auch wenn Miral es immer noch nicht besonders super findet, dass Worf mit ihrer Mutter schläft - aber sie konzentriert ihre Wut auf ihre Mutter, nicht auf Worf).

Etwa drei Monate nachdem sie nach Q'onoS gekommen war wird Miral mit einem R'uustai-Ritual offiziell "in seinem Haus und seinem Herzen" aufgenommen. Sie weiß die Geste zu schätzen und bleibt trotzdem irgendwie ambivalent ihm gegenüber. Im Laufe der Zeit wächst sie immer mehr in ihre Rolle hinein, sie wird immer klingonischer. Während der ganzen Zeit ist Worf sich bewusst, dass er nicht ihr Vater ist und Tom Paris niemals Konkurrenz machen kann - und gerade deswegen schafft er es, Miral für sich zu gewinnen. ("Dein Vater ist immer ein Teil von dir. Ich bin nicht dieser Vater, aber ich bin an deiner Seite, mein Kind.") Er lehrt ihr verschiedene Fähigkeiten die ein klingonisches Kind können muss (jagen und kämpfen und so), er begleitet sie zur Zeremonie des Aufstiegs, er ist einfach immer und ohne viele Worte für sie da.

Als Miral erwachsen wird, schlagen zwei Ereignisse eine tiefe Kerbe in die gute Beziehung zwischen Miral und Worf: zuerst ihre Entscheidung zur Sternenflotte zu gehen, dann ihre Partnerwahl. Worf hat die ständigen Diskussionen mit Sirella satt und fände einen ehrenwerten Klingonen viel ehrenwerter und viel besser für die Zukunft des Hauses als einen dahergelaufenen Andorianer, Miral jedoch will ncihts davon wissen.

Am Tag ihrer Hochzeit sprechen sie sich endlich aus, Worf lässt Miral Jadzias Brautkleid tragen und Miral nennt Worf zum ersten Mal überhaupt vav (das klingonische Wort für Vater). Heulschluchz.

Später haben sie weiterhin, trotz vieler Lichtjahre Entfernung, ein sehr inniges Verhältnis zueinander.

Die MarsmädchenBearbeiten

KevalBearbeiten

Miral und Keval lernen sich 2397 in Utopia Planitia auf der Jubiläumsfeier der Voyager kennen. Sie verlieben spontan und heftig, beinahe auf den ersten Blick. Ihr erster Kuss ist ein Missverständnis, da Miral die anatomischen Besonderheiten der Andorianer nicht bewusst sind berührt sie im leicht angetrunkenen Zustand zum Spaß seine Antennen, was er "intensiv und unglaublich schön" findet. Kurz darauf treffen sie sich in San Francisco wieder und gehen eine Beziehung miteinander ein.

Der Beginn ihrer Beziehung ist turbulent und von vielen Schwierigkeiten geprägt. Keval ist bereits ein Fähnrich und Beziehungen zwischen Kadetten und aktiven Offizieren werden nicht gerne gesehen. Miral kommt deswegen mit dem Verhaltenskodex der Akademie und mit Admiral Janeway (die gleichzeitig Kevals Vorgesetzte ist) in Konflikt. Keval will die Verantwortung übernehmen und Konsequenzen ziehen um Miral und ihre Karriere zu beschützen und schlägt eine Trennung vor. Miral ist empört von der Idee und bleibt stur an seiner Seite. Sie leben in Anchorage, Alaska, in einem kleinen altmodischen Haus in der Wildnis. Obwohl alle ihre Freunde Keval mögen und sie für ein "schönes Paar" halten, sehen die Familien das anders. Worf ist nicht begeistert, aber vor allem Kevals sehr traditionell andorianische, und damit auch stark xenophobe, Familie kann es nicht akzeptieren, dass Keval mit einem Alien zusammen ist, sie lehnen Miral ab und weigern sich sie kennen zu lernen. Es ist eine schwierige Zeit für beide, aber sie halten zusammen und stellen sich auch der Tatsache, dass Keval deshalb von seiner Familie und Andoria verstoßen wird. ("Meine Familie bist du, Mir.")

Miral und Kev heiraten im Jahr 2401, unmittelbar nach ihrer Rückkehr von der Archer in einer privaten Zeremonie in Utopia Planitia.

Sie diskutieren und streiten häufig, was daran liegt dass Klingonen und Andorianer eine explosive Mischung sind und weil sie auch Spaß daran haben sich zu necken. Deshalb denken viele Außenstehende, dass sie sich nicht unbedingt nahe stehen oder Eheprobleme haben. Das Gegenteil ist der Fall, Miral und Keval sind ein unerschütterlich starkes Team, sie vertrauen sich blind und können sich immer aufeinander verlassen, und das gibt ihnen auch in schwierigen Zeiten Kraft. Sie sind aus beruflichen Gründen öfters und für längere Zeit voneinander getrennt, und auch wenn sie gelernt haben damit zu leben, vermisst Miral ihn schrecklich und sie führen regelmäßige und intensive Gespräche via Subraum. Auch wenn Keval kein Diplomat oder Politiker ist, bespricht sie häufig die Ereignisse des Tages mit ihm und legt großen Wert auf seinen Rat und seine Meinung. Sie sind beide absolute Familienmenschen und stellen im Zweifel ihre Kinder über alles andere, und alle drei Kinder sehen sie und die Art wie sie ihr gemeinsames Leben führen als vorbildlich an.