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Vollständiger Name: Edward Thomas Janeway

Geburtsdatum und -ort: 2406, U.S.S. Kirk

Eltern: Maggie Janeway (Mutter) Harry Kim (biologischer Vater) Miral Paris und Keval Weycori ("Zieheltern")

Geschwister: Jack Janeway. Telaya Paris Weycori ("Ziehschwester")

Spezies: Mensch

Funktion: Kadett an der Sternenflottenakademie, Kommandoklasse. später: Junioragent.

Affiliation: Sternenflotte / Sternenflottenakademie. Sektion 31.

Aussehen: wie Joseph Gordon-Levitt


CharakterisierungBearbeiten

Teddy Janeway hält sich selbst für das Großartigste, was der Sternenflotte seit Erfindung des Warpantriebs passiert ist.

LebenslaufBearbeiten

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Rekrutierung für S31Bearbeiten

Da er die EMIL-Prüfung vermasselt hat, wird Teddy an den Beginn des zweiten Jahres zurückversetzt. Das kränkt seinen Stolz so sehr, dass er - trotz wiederholtem guten Zureden durch Laya und andere - beschließt zu desertieren. Er sagt niemandem etwas davon, aus Angst ihnen "Schande zu bereiten", und fasst den Plan zurück nach Deep Space Four ("nach Hause") zu gehen um dort irgendwo als Zivilist anzuheuern, schließlich nimmt man es in den Randgebieten der Föderation, wo kaum einer freiwillig hingeht, nicht so genau mit Vorschriften, Ausbildung etc. Er reist heimlich ab ohne jemanden in seine Pläne einzuweihen und reist zunächst so unauffällig wie möglich auf unregistrierten zivilen Shuttles und kleineren Frachtschiffen. Bald geht ihm das Geld aus, sodass er auf halbem Weg auf der Sternenbasis 103 strandet.

Seine Familie im Sol-System ist krank vor Sorge und setzt alles in Bewegung, um ihn wiederzufinden. Im Zuge dessen kontaktiert Naomi Phil, der wiederum seine Agenten alarmiert.

Auf Sternenbasis 103 trifft er auf Dr. Athena Lawson. Zunächst führt sie Routineuntersuchung bei ihm durch und er findet sie attraktiv, später trifft er sie in einer Bar wieder und er findet sie attraktiver. Er flirtet mit ihr (landen sie im Bett?? wahrscheinlich... roru was meinst Du?) und fragt sie ob sie weiß wo man einen kurzfristigen Job finden kann. Da wird Athena stutzig und erkennt ihn. Sie entführt ihn sozusagen, auf Redbays Anordnung, und bevor er es sich versieht ist er auf schnellstem Weg zurück zur Erde und findet sich in Redbays Rekrutierungsbüro wieder.

Und dann...???

Persönliche BeziehungenBearbeiten

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Jack JanewayBearbeiten

Zwillingschaos hier!

Telaya WeycoriBearbeiten

Telaya ist die einzige Person im Universum, der Teddy wirklich vertraut. Sie sind zusammen aufgewachsen, weswegen er sie auch als seine Schwester betrachtet und er würde sie jederzeit und kompromisslos verteidigen. Sie stehen unerschütterlich zueinander, vor allem in Krisensituationen, und vertrauen einander blind und ohne viele Worte.

Teddy und Telaya kämpfen seit frühester Kindheit einen Konkurrenzkampf – manchmal zum Spaß und öfters im Ernst – denn sie sind beide gleichermaßen ehrgeizig und neiden teilweise dem Anderen seine Erfolge, was sie beide jedoch nur noch mehr zu Höchstleistungen anstachelt. An der Akademie führt sich das fort,

Maggie JanewayBearbeiten

Teddys Beziehung zu seiner Mutter ist entfremdet, extrem unterkühlt und distanziert, was so weit geht, dass er sich weigert sie "seine Mutter" zu nennen. Als Kind hat er sie als Heldin vergöttert, auch nachdem sie ihn und Jack in Mirals Obhut gegeben hat, doch mit der Zeit beginnt er ihre wahren Motive zu hinterfragen und wird immer kritischer. Durch ihre Handlungen fühlt er sich von ihr verstoßen und ungeliebt, er fühlt auch früh, dass sie ihn und seinen Bruder belügt und ihinters Licht führt. Während seiner Teenagerjahre grenzt er sich vollständig von ihr ab und möchte nichts mehr mit ihr zu tun haben, was sich durch seine Sternenflottenlaufbahn später nicht mehr verhindern lässt. Dennoch hat er ein tiefes inneres, wenn auch unausgesprochenes, Bedürfnis sie zu beeindrucken.

Miral ParisBearbeiten

Teddy hat ein extrem enges Verhältnis zu Miral, die seit seinem achten Lebensjahr als seine Ziehmutter fungiert. Während er sich von seinen biologischen Wurzeln immer mehr entfremdet ist Miral für ihn die Stütze, die Maggie nie sein konnte.

MelisBearbeiten

Melis ist die Tochter des Romulanischen Diplomatischen Attachés auf Deep Space Four und mit Teddy und seinen Geschwistern aufgewachsen. In ihrer Kindheit waren sie Schulkameraden, später wurden sie wirkliche Freunde – gemeinsam mit Jack und Telaya werden sie zu einem "infernalen Quartett", das die ganze Station in Atem hält.

Melis ist das erste Mädchen in das Teddy sich verliebt, als er etwa fünfzehn Jahre alt ist, und sie erwidert seine Gefühle. Aus einer guten Freundschaft wird allmählich eine zarte Jugendliebe, und im Zuge dessen sprechen sie beide über Dinge, die sie nicht einmal Telaya (ihrer gemeinsamen besten Freundin) sagen würden. Ihr erster Kuss wird davon überschattet, dass sie bald die Station verlassen muss weil ihr Vater versetzt wird, und in der Nacht bevor sie die Station verlassen muss haben sie zum ersten und vorerst einzigen Mal Sex. "Einmal ist zu wenig, zweimal ist nicht genug und dreimal ist ein Anfang.", sagt sie zu ihm - eine Maxime, die er sich merken und zu Eigen machen wird. In jener Nacht gesteht er ihr seine Liebe. Sie wissen beide, dass sie keine Zukunft haben, weil sie am nächsten Tag ins Reich zurückkehren wird, aber sie geben sich das Versprechen, dass sie einander suchen, sich niemals vergessen und aufeinander warten würden.

Als Melis verschwindet verzweifelt Teddy völlig. Zuerst steigert er sich völlig in die Suche nach ihr hinein, später resigniert er und versucht sie zu vergessen, weil er glaubt sie sei verloren. Später ist er felsenfest davon überzeugt sie sei tot. Das ist der Grund, warum er sich zu dem promiskuitiven Casanova, der er auf der Akademie vorgibt zu sein, entwickelt. Jedoch schläft er auf seinen "Beutezügen" nie mit Vulkanierinnen oder Romulanerinnen, weil er die Erinnerung an Melis zu sehr schmerzt. Außerdem schläft er niemals mehr als zweimal mit derselben Frau, denn "dreimal ist ein Anfang" und er möchte nichts anfangen. Er wird zunehmend kälter und rücksichtsloser, vor allem seinen Sexualpartnerinnen gegenüber, weil er mit seinen Gefühlen und dem Verlust nicht klarkommt, später sagt er zu Mel, dass "jede andere Frau nur ein schwacher Trost" sei.

Teddy und Melis haben ihre kurze Romanze absolut geheim gehalten – nur Miral wusste davon, er hat sie im Zuge der Suche nach Melis eingeweiht – und deshalb sind seine Geschwister so überrascht als sie wieder auftaucht. Er springt splitterfasernackt aus Helenas Bett in ihre Arme. Ihre ersten Worte zu ihm sind: "Du hast auf mich gewartet und ich liebe dich, Ted.", denn sie hatte in ihrer ersten und letzten gemeinsamen Nacht seine Liebeserklärung nicht – oder zumindest nicht verbal – erwidert.

Helena WildmanBearbeiten

Siehe Helena Wildman.