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Vollständiger Name: Telaya Paris Weycori, Tochter der Miral aus dem Haus des Martok

Geburtsdatum und -ort: 2403, U.S.S. Kirk

Eltern: Miral Paris und Keval Weycori

Geschwister: Teddy und Jack Janeway ("Ziehbrüder")

Spezies: Hybrid Andorianer (1/2), Mensch (3/8), Klingone (1/8)

Funktion: Kadett an der Sternenflottenakademie, Kommandoklasse. Erbin des Hauses von Martok.

Affiliation: Sternenflotte / Sternenflottenakademie.

Aussehen:

LebenslaufBearbeiten

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Persönliche BeziehungenBearbeiten

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RokhBearbeiten

Als Rokh bei dem Anschlag auf das Schwarze Loch tödlich verwundet wird, ist das ein harter Schlag für Telaya. Als ihr klar wird, dass er nie wieder gesund werden wird, springt sie trotz ihrer Trauer und ihrer Gefühle über ihren eigenen Schatten und kämpft dafür, dass sie sein Leben auf ehrenhafte klingonische Weise beenden kann wenn er schon nicht als Krieger in der Schlacht gefallen ist, so wie es Tradition ist. Sie weiß, dass er das so möchte, auch wenn ihr der Gedanke anfangs nicht behagt und sie selbst nicht so traditionell "tickt" wie er, fühlt sie sich aus Respekt und Liebe ihm gegenüber dazu verpflichtet. Die Durchführung des Rituals ist im Föderationsterritorium jedoch gesetzlich verboten – sie lässt sich nicht beirren und kämpft auf bürokratischer Ebene dafür, weswegen sie ins Kreuzfeuer der medialen Kritik kommt. Erst als Worf und B'Elanna zur Erde kommen kann die Situation geklärt werden, sie bringen Rokh eigenmächtig auf ihr Schiff (das als klingonisches Territorium gilt) und dort kann sie das Ritual durchführen und Rokhs Leben beenden.

Während der fünf Tage zwischen dem Anschlag und dem Todesritual ändert sich Telaya von Grund auf, vor allem in Bezug auf Fragen zu ihrer Identität und zur klingonischen Tradition. Als sie das Ritual endlich durchführen darf, tut sie das nicht nur Rokh zuliebe sondern aus tiefster innerer Überzeugung, sie findet dadurch Frieden und neue Kraft. Sie sagt von sich selbst, dass sie Rokhs Überzeugungen und ihre klingonische Seite erst nach seinem Tod wirklich verstanden hat. Während der Zeit der Trauer steht Worf ihr stets beiseite ("Du sollst nicht alleine sein im Angesicht von Liebe und Tod, mein Kind."). Den Dolch, mit dem sie Rokhs Leben beendet hat, wird sie für immer behalten und bei sich tragen. Er war ein Geschenk von Worf und symbolisiert für sie die Verbindung zu ihrer klingonischen Identität.

Telaya kommt lange nicht über Rokhs Tod hinweg.